Vorsorge
Vorsorgeuntersuchungen: was Grundversicherung und Zusatzversicherung bezahlen
Vorsorge ist je nach Leistung, Alter, Geschlecht und Deckung unterschiedlich geregelt. PrimAI hilft, Police, Nachweise und Rechnungen zu ordnen.
- Leistungen prüfen
- Belege behalten
- Deckung trennen
Ratgeber
Vorsorge: Was du zuerst prüfen solltest.
Die wichtigsten Punkte zuerst: Fristen, Police, Dokumente und nächste Schritte sauber einordnen, bevor du etwas vorbereitest oder abschickst.
Welche Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Grundversicherung?
Die Grundversicherung zahlt nur bestimmte, gesetzlich festgelegte Vorsorgeuntersuchungen (Art. 12 ff. KLV). Franchise und Selbstbehalt gelten dabei grundsätzlich. Ausnahmen: Untersuchungen im Rahmen kantonaler Früherkennungsprogramme und, seit 1. Januar 2026, Impfungen sind franchisebefreit; den Selbstbehalt von 10 % zahlst du auch dort.
- Gynäkologische Vorsorge inkl. Krebsabstrich: die ersten zwei Untersuchungen im Jahresabstand, danach bei unauffälligem Befund alle drei Jahre
- Mammografie-Screening ab 50 Jahren alle zwei Jahre im kantonalen Programm (franchisebefreit)
- Darmkrebs-Früherkennung von 50 bis 74 Jahren (seit 1. Juli 2025): Stuhltest alle zwei Jahre oder Darmspiegelung alle zehn Jahre
- Vorsorgeuntersuchungen für Kinder beim Kinderarzt und Impfungen gemäss Schweizerischem Impfplan (Impfungen seit 2026 ohne Franchise)
Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung: was die Krankenkasse zahlt
Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung mit Krebsabstrich zahlt die Grundversicherung in den ersten zwei Jahren jährlich und danach alle drei Jahre, wenn die Befunde normal sind. Bei auffälligen Befunden zahlt sie häufiger. Franchise und Selbstbehalt gelten. Zusätzliche Untersuchungen ohne medizinische Indikation übernimmt nur eine Zusatzversicherung.
Check-up über die Zusatzversicherung
Einen allgemeinen Gesundheits-Check-up ohne konkrete Beschwerden zahlt die Grundversicherung nicht. Viele ambulante Zusatzversicherungen enthalten Beiträge an Check-ups und Präventionsleistungen, meist mit Jahresmaximum. Prüfe die Bedingungen deiner Police, bevor du einen Termin buchst.
Was bei Vorsorge zählt
Vorsorgeuntersuchungen können von der Grundversicherung, einer Zusatzversicherung oder gar nicht übernommen werden. Entscheidend sind Art der Untersuchung, medizinische Voraussetzung, Alter, Intervall und die konkrete Police.
Krebsvorsorge: was die Grundversicherung abdeckt
Für die Früherkennung in der ganzen Bevölkerung listet die Krankenpflege-Leistungsverordnung (Art. 12e KLV) nur wenige Untersuchungen. Gebärmutterhalskrebs: gynäkologische Untersuchung mit Abstrich, die ersten zwei im Jahresabstand, danach bei normalem Befund alle drei Jahre. Brustkrebs: Mammografie-Screening ab 50 alle zwei Jahre in kantonalen Programmen. Darmkrebs: seit 1. Juli 2025 von 50 bis 74 Jahren, entweder Stuhltest alle zwei Jahre oder Darmspiegelung alle zehn Jahre. Ein PSA-Test oder eine Hautkontrolle ohne Beschwerden gehören nicht dazu; die Haut wird nur bei familiär erhöhtem Melanomrisiko ohne Verdacht untersucht. Bei Beschwerden oder Verdacht zahlt die Grundversicherung die ärztliche Abklärung.
- Gebärmutterhals: Abstrich nach festem Intervall
- Brust: Mammografie ab 50 im kantonalen Programm
- Darm: 50 bis 74 Jahre, Stuhltest oder Darmspiegelung
- Prostata: kein PSA-Screening ohne Verdacht
- Haut: nur bei familiär erhöhtem Melanomrisiko
Welche Versicherung zahlt Beiträge an Check-ups und Vorsorgeuntersuchungen?
Einen allgemeinen Check-up ohne Beschwerden, zum Beispiel Blutbild, Herz-Kreislauf-Check oder ein Vorsorgepaket in einer Klinik, zahlt die Grundversicherung nicht. Beiträge daran gibt es nur aus einer ambulanten Zusatzversicherung oder einem Präventions- bzw. Gesundheitsbaustein. Wer regelmässig zum Check-up geht, vergleicht die Produkte nach Beitrag pro Jahr, Rhythmus (jährlich oder nur alle paar Jahre), anerkannten Anbietern und danach, ob das Budget mit Fitness, Brille oder Impfungen geteilt wird. Die Beträge stehen in den Produktbedingungen der jeweiligen Zusatzversicherung und ändern sich; verlass dich nicht auf Werbebeträge, sondern auf die AVB.
- Beitrag in CHF oder Prozent pro Jahr
- Rhythmus: jährlich oder alle paar Jahre
- nur anerkannte Anbieter oder freie Wahl
- geteiltes Budget mit anderen Präventionsleistungen
- Gesundheitsfragen beim Abschluss
Präventionsleistungen vergleichen: wer zahlt am meisten an Check-ups?
Der höchste Beitrag ist nicht automatisch das beste Angebot. Ein Beispiel mit angenommenen Werten: Produkt A zahlt 50 % bis CHF 300 pro Jahr an Prävention, Produkt B 90 % bis CHF 500, kostet aber CHF 180 mehr Jahresprämie. Bei einem Check-up für CHF 400 erhältst du bei A CHF 200 und bei B CHF 360. Der Vorteil von B beträgt CHF 160 und ist damit kleiner als die Mehrprämie von CHF 180. Rechne deshalb mit deinem tatsächlichen Rhythmus und ziehe die Prämie ab.
Nicht jede Prävention ist gleich gedeckt
Check-ups, Impfungen, gynäkologische Vorsorge, Hautscreening, Darmkrebsvorsorge oder weitere Untersuchungen folgen unterschiedlichen Regeln. Eine gute Prüfung beginnt bei der Frage: Welche Leistung, welche Deckung, welche Voraussetzung?
Mammographie, Darmkrebs-Screening, Impfungen und Check-up unterscheiden
Wer nach Vorsorgeuntersuchungen Krankenkasse Schweiz sucht, meint oft sehr unterschiedliche Leistungen. Mammographie, Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge, Darmkrebs-Screening, Impfungen nach Impfplan, Hautkontrolle, allgemeiner Check-up und Laborwerte werden nicht gleich behandelt. Bei manchen Leistungen zählen Alter, Intervall oder kantonales Programm, bei anderen ist eine Zusatzversicherung oder ein Gesundheitskonto entscheidend.
- Mammographie und kantonale Screening-Programme
- Darmkrebs-Screening und empfohlene Intervalle
- Impfungen nach Impfplan oder Reiseimpfungen
- allgemeiner Check-up und Laborleistungen
- Zusatzversicherung für erweiterte Prävention
Alter, Intervall und Früherkennung sauber dokumentieren
Vorsorge ist stark vom konkreten Thema abhängig. Bei Mammographie wird oft über Altersgruppen wie 50 bis 69 Jahre gesprochen, bei Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge über andere Intervalle, bei Darmkrebs-Screening wieder über andere Empfehlungen. Hautkrebs-Screening, Impfungen, Reiseimpfungen, Kontrollen, allgemeine Check-ups und erweiterte Präventionsleistungen können über Grundversicherung, Zusatzleistungen oder gar nicht laufen. Deshalb sollte jede Rechnung mit Leistung, Datum, Alter, Empfehlung und Rückerstattung abgelegt werden.
- Mammographie ab 50: Altersgrenze des kantonalen Programms prüfen
- Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge und Intervall beachten
- Darmkrebs-Screening und Alter notieren
- Hautkrebs-Screening und Check-up separat einordnen
- Zusatzleistungen der Police nicht mit Pflichtleistungen vermischen
Welche Vorsorgeleistungen häufig gesucht werden
Alte Suchanfragen drehen sich oft um konkrete Begriffe: Check-up Krankenkasse, Krebsvorsorge, Mammografie, Prostatauntersuchung, Darmspiegelung, Impfungen, Reiseimpfungen, Hautarzt-Kontrolle, Blutbild, Herz-Kreislauf-Check, Augenuntersuchung oder gynäkologische Vorsorge. Diese Leistungen haben nicht dieselbe Logik. Manche sind klar geregelt, manche hängen von Alter oder Risiko ab, manche werden nur über eine Zusatzversicherung oder gar nicht übernommen.
- Check-up und Blutwerte
- Krebsvorsorge und Screening-Programme
- Impfungen und Reiseimpfungen
- Haut, Augen und Herz-Kreislauf
- Zusatzversicherung oder Gesundheitskonto
Grundversicherung, Zusatzversicherung und Gesundheitskonto trennen
Manche Leistungen gehören zu gesetzlichen Vorsorgeleistungen, andere laufen über Zusatzversicherungen, Gesundheitskonten oder freiwillige Beiträge. Diese Begriffe wirken ähnlich, führen aber zu unterschiedlichen Belegen und Rückerstattungen. PrimAI macht daraus einzelne Aufgaben, statt alles unter "Prävention" zu vermischen.
SWICA, CSS, Helsana und andere Zusatzleistungen vergleichen
Viele Krankenkassen werben mit Präventionsbeiträgen, Gesundheitskonto, Check-up-Beiträgen, Impfbeiträgen oder Fitness- und Vorsorgepaketen. SWICA, CSS, Helsana, Sanitas und andere Anbieter können je nach Zusatzversicherung attraktive Leistungen haben. Wichtig ist aber nicht der grösste Werbebetrag, sondern ob die Leistung zu deinem Alter, deiner Nutzung und deiner bestehenden Police passt. Eine Zusatzversicherung für Vorsorge lohnt sich nur, wenn du die Leistungen realistisch nutzt und die Prämie dazu passt.
So bereitest du eine Rückerstattung vor
Für Vorsorgeleistungen ist die saubere Ablage wichtiger als ein einzelner Preisvergleich. Speichere Verordnung oder Empfehlung, Rechnung, Leistungsabrechnung und Antwort der Krankenkasse zusammen. Wenn die Leistung nicht bezahlt wird, bleibt trotzdem nachvollziehbar, ob es an Franchise, fehlender Zusatzdeckung, falschem Anbieter, Intervall oder fehlender Voraussetzung lag.
Unterlagen und Belege sauber halten
Wichtig sind Arztberichte, Rechnungen, Leistungsabrechnungen, Überweisungen und Zusatzversicherungsbedingungen. PrimAI hilft, diese Dokumente als Thema zu bündeln.
- Leistung und Datum
- Arztrechnung
- Rückerstattung
- Intervall oder Empfehlung
- Zusatzdeckung prüfen
Franchise und Kostenbeteiligung bei Vorsorge richtig einordnen
Auch wenn eine Leistung von der Grundversicherung übernommen wird, können Franchise und Selbstbehalt eine Rolle spielen, ausser eine spezifische Ausnahme gilt. Solche Ausnahmen sind Untersuchungen in kantonalen Screening-Programmen für Brust- und Darmkrebs sowie seit 1. Januar 2026 Impfungen nach Art. 12a KLV: Hier entfällt die Franchise, den Selbstbehalt von 10 % zahlst du trotzdem. Das sorgt oft für Verwirrung: "bezahlt" heisst im Alltag nicht immer "kostenlos". Darum sollte die Rechnung zusammen mit Leistungsabrechnung und Police betrachtet werden, damit klar ist, ob Kosten wegen Franchise, Selbstbehalt, fehlender Deckung oder falscher Leistung entstanden sind.
Warum Belegorganisation Geld sparen kann
Vorsorgeleistungen scheitern im Alltag oft nicht am Anspruch, sondern an fehlenden Rechnungen, falscher Einordnung oder verpasster Einreichung. Wer die Leistung, den Anbieter, die Rechnung und die Antwort der Krankenkasse zusammen speichert, sieht später besser, ob sich eine Zusatzdeckung lohnt oder ob sie kaum genutzt wird.
Wie PrimAI hilft
PrimAI gibt keine medizinische Empfehlung. Die App hilft dir, deine Krankenkassen-Unterlagen zu verstehen und Vorsorgeleistungen sauber von Franchise-, Modell- und Zusatzversicherungsthemen zu trennen.
Ratgeber
Vorsorge: ausführlicher Ratgeber für die Schweiz
- Welche Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Grundversicherung?
Die Grundversicherung zahlt nur bestimmte, gesetzlich festgelegte Vorsorgeuntersuchungen (Art.
- Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung: was die Krankenkasse zahlt
Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung mit Krebsabstrich zahlt die Grundversicherung in den ersten zwei Jahren jährlich und danach alle drei Jahre, wenn die Befunde normal sind.
- Check-up über die Zusatzversicherung
Einen allgemeinen Gesundheits-Check-up ohne konkrete Beschwerden zahlt die Grundversicherung nicht.
- Was bei Vorsorge zählt
Vorsorgeuntersuchungen können von der Grundversicherung, einer Zusatzversicherung oder gar nicht übernommen werden.
Vorsorgeuntersuchungen: was Grundversicherung und Zusatzversicherung bezahlen Vorsorge ist je nach Leistung, Alter, Geschlecht und Deckung unterschiedlich geregelt. PrimAI hilft, Police, Nachweise und Rechnungen zu ordnen.
Für diese Seite sind vor allem diese Punkte relevant: Leistungen prüfen, Belege behalten, Deckung trennen. PrimAI bleibt dabei kostenlos, unabhängig und app-first.
Ratgeber, App und Krankenkasse im Vergleich
| Ebene | Wofür sie gut ist | Am besten für |
|---|---|---|
| Ratgeber | Verstehen, was bei Vorsorge wichtig ist: Frist, Versicherungsart, Police, Franchise, Modell und Dokumente. | Recherche, Vorbereitung und klare Orientierung. |
| PrimAI App | Police scannen, Daten strukturieren, offizielle Prämien prüfen und passende Unterlagen vorbereiten. | Die konkrete Erledigung der Aufgabe auf dem Smartphone. |
| Krankenkasse | Offizielle Bestätigung, Vertragsführung, Annahme und administrative Verarbeitung. | Rechtsverbindliche Bestätigung und finale Abwicklung. |
Checkliste für Vorsorge
| Punkt | Warum wichtig | Wie PrimAI hilft |
|---|---|---|
| Welche Vorsorgeuntersuchungen zahlt die Grundversicherung? | Die Grundversicherung zahlt nur bestimmte, gesetzlich festgelegte Vorsorgeuntersuchungen (Art. 12 ff. KLV). Franchise und Selbstbehalt gelten dabei grundsätzlich. Ausnahmen: Untersuchungen im Rahmen kantonaler Früherkennungsprogramme und, seit 1. Januar 2026, Impfungen sind franchisebefreit; den Selbstbehalt von 10 % zahlst du auch dort. | Gynäkologische Vorsorge inkl. Krebsabstrich: die ersten zwei Untersuchungen im Jahresabstand, danach bei unauffälligem Befund alle drei Jahre, Mammografie-Screening ab 50 Jahren alle zwei Jahre im kantonalen Programm (franchisebefreit), Darmkrebs-Früherkennung von 50 bis 74 Jahren (seit 1. Juli 2025): Stuhltest alle zwei Jahre oder Darmspiegelung alle zehn Jahre, Vorsorgeuntersuchungen für Kinder beim Kinderarzt und Impfungen gemäss Schweizerischem Impfplan (Impfungen seit 2026 ohne Franchise) |
| Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung: was die Krankenkasse zahlt | Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung mit Krebsabstrich zahlt die Grundversicherung in den ersten zwei Jahren jährlich und danach alle drei Jahre, wenn die Befunde normal sind. Bei auffälligen Befunden zahlt sie häufiger. Franchise und Selbstbehalt gelten. Zusätzliche Untersuchungen ohne medizinische Indikation übernimmt nur eine Zusatzversicherung. | Belege behalten |
| Check-up über die Zusatzversicherung | Einen allgemeinen Gesundheits-Check-up ohne konkrete Beschwerden zahlt die Grundversicherung nicht. Viele ambulante Zusatzversicherungen enthalten Beiträge an Check-ups und Präventionsleistungen, meist mit Jahresmaximum. Prüfe die Bedingungen deiner Police, bevor du einen Termin buchst. | Deckung trennen |
| Was bei Vorsorge zählt | Vorsorgeuntersuchungen können von der Grundversicherung, einer Zusatzversicherung oder gar nicht übernommen werden. Entscheidend sind Art der Untersuchung, medizinische Voraussetzung, Alter, Intervall und die konkrete Police. | Leistungen prüfen |
| Krebsvorsorge: was die Grundversicherung abdeckt | Für die Früherkennung in der ganzen Bevölkerung listet die Krankenpflege-Leistungsverordnung (Art. 12e KLV) nur wenige Untersuchungen. Gebärmutterhalskrebs: gynäkologische Untersuchung mit Abstrich, die ersten zwei im Jahresabstand, danach bei normalem Befund alle drei Jahre. Brustkrebs: Mammografie-Screening ab 50 alle zwei Jahre in kantonalen Programmen. Darmkrebs: seit 1. Juli 2025 von 50 bis 74 Jahren, entweder Stuhltest alle zwei Jahre oder Darmspiegelung alle zehn Jahre. Ein PSA-Test oder eine Hautkontrolle ohne Beschwerden gehören nicht dazu; die Haut wird nur bei familiär erhöhtem Melanomrisiko ohne Verdacht untersucht. Bei Beschwerden oder Verdacht zahlt die Grundversicherung die ärztliche Abklärung. | Gebärmutterhals: Abstrich nach festem Intervall, Brust: Mammografie ab 50 im kantonalen Programm, Darm: 50 bis 74 Jahre, Stuhltest oder Darmspiegelung, Prostata: kein PSA-Screening ohne Verdacht, Haut: nur bei familiär erhöhtem Melanomrisiko |
So hilft dir PrimAI bei Vorsorge
Nach dem Lesen geht es um die konkrete Aufgabe: Police scannen, Angaben prüfen, Frist einordnen und das passende Dokument vorbereiten. PrimAI hält diese Schritte in einer App zusammen, damit Vorsorge nicht zwischen PDFs, E-Mails und Notizen verloren geht.
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FAQ
Häufige Fragen
Welche Vorsorgeuntersuchungen bezahlt die Krankenkasse?
Die Grundversicherung zahlt unter anderem die gynäkologische Vorsorge, Mammografie-Screening ab 50 im kantonalen Programm, Darmkrebs-Früherkennung von 50 bis 74 Jahren sowie Kinder-Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen gemäss Impfplan. Allgemeine Check-ups zahlt nur eine Zusatzversicherung.
Zahlt die Grundversicherung die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung?
Ja: die ersten zwei Untersuchungen im Jahresabstand, danach alle drei Jahre bei normalem Befund. Franchise und Selbstbehalt gelten.
Welche Versicherung zahlt Beiträge an Check-ups?
Eine ambulante Zusatzversicherung mit Präventionsleistungen. Die Grundversicherung zahlt keine allgemeinen Check-ups ohne medizinischen Anlass.
Ich gehe gerne regelmässig zum Check-up. Welche Zusatzversicherung übernimmt Vorsorgeuntersuchungen?
Eine ambulante Zusatzversicherung oder ein Präventionsbaustein, der Check-ups ausdrücklich nennt. Vergleiche Beitrag pro Jahr, Rhythmus, anerkannte Anbieter und ob das Budget mit Fitness oder Brille geteilt wird, und rechne die Jahresprämie dagegen.
Welche Krankenkasse zahlt am meisten an Check-ups?
Das hängt vom Zusatzversicherungsprodukt ab, nicht von der Kasse allein. Ein höherer Beitrag lohnt sich nur, wenn er die zusätzliche Prämie übersteigt und du den Check-up im vorgesehenen Rhythmus wirklich machst.
Welche Krebsvorsorge deckt die Grundversicherung ab?
Gynäkologische Vorsorge mit Abstrich, Mammografie-Screening ab 50 in kantonalen Programmen und Darmkrebs-Früherkennung von 50 bis 74 Jahren. Bei familiär erhöhtem Risiko kommen weitere Untersuchungen dazu. Ein PSA-Test ohne Verdacht gehört nicht dazu.
Muss ich bei Vorsorgeuntersuchungen die Franchise bezahlen?
Grundsätzlich ja. Franchisebefreit sind Untersuchungen in kantonalen Screening-Programmen für Brust- und Darmkrebs und seit 1. Januar 2026 Impfungen. Den Selbstbehalt von 10 % zahlst du auch dort.
Zahlt die Krankenkasse Vorsorgeuntersuchungen?
Die Grundversicherung zahlt die gesetzlich festgelegten Vorsorgeuntersuchungen, zum Beispiel gynäkologische Vorsorge, Mammografie- und Darmkrebs-Screening, Kinder-Vorsorge und Impfungen. Allgemeine Check-ups ohne Beschwerden zahlt nur eine Zusatzversicherung.
Welche Dokumente sind wichtig?
Rechnung, Leistungsabrechnung, Arztangaben und die relevante Police.
Kann PrimAI medizinisch beraten?
Nein. PrimAI organisiert Krankenkassen-Unterlagen, ersetzt aber keine medizinische Beratung.
Nicole Bohne
Nicole Bohne ist Inhaberin von Vision Bohne in Lyss und ungebundene Versicherungsvermittlerin. Sie verantwortet die fachliche Prüfung der Krankenkassen-Inhalte von PrimAI.
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